Die Wende zur Nationalgeschichte in der DDR
by Charlie Rutz | Datum:Inhaltsverzeichnis
1. Vorwort
2. Hauptteil
__2.1 Die „Erbe und Tradition“-Konzeption
__2.2 Die Wende zur Nationalgeschichte
3. Schlussbemerkung
4. Quellen- und Literaturverzeichnis
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Im Übergang von den 70er zu den 80er Jahren kam es zu einem grundlegenden Wandel des Geschichtsbilds der DDR. Die von der SED maßgeblich gesteuerte und kontrollierte DDR-Geschichtspolitik entwickelte die sogenannte „Erbe und Tradition“-Konzeption, „die ein integrales und nicht mehr selektives Geschichtsbild auszeichnete.“[1] In diesem Zusammenhang lässt sich feststellen, dass die SED „vom sozialistischen Internationalismus ein Stück weit ab[rückte] und […] sich um eine Gefühlsrenaissance der nun wieder stärker ‚deutschen‘ Nation DDR [bemühte]. Ausschlaggebend dafür waren neben dem offensichtlichen Fehlschlag des Konzepts der Klassennation die ins Stocken geratene osteuropäische Integration im Rahmen des RGW[2] und ein zunehmender wirtschaftlicher Problemdruck.“[3]
2.1 Die „Erbe und Tradition“-Konzeption
Wenn sich in der Diskussion um das eigene Geschichtsverständnis die Formel „Erbe und Tradition“ als Oberbegriff der selbigen auch erst ab 1980 durchzusetzen begann, so fand eine von der SED beförderte Auseinandersetzung der DDR-Geschichtswissenschaft mit dem Erbe und der Tradition der sozialistischen Gesellschaft jedoch schon ab Mitte der 70er Jahre statt. Doch warum bediente man sich dieser beiden Begrifflichkeiten eigentlich? Ganz klar: Man erhob zum einen den Anspruch, dass die gesamte deutsche Geschichte bis zum Jahre 1945 als Vorgeschichte der DDR zu gelten hatte (= Erbe), wollte zum anderen jedoch auch die historischen Entwicklungslinien und Ereignisse herausstreichen, auf denen die DDR beruhte und die sie fortzuführen bzw. zu bewahren hatte (= Tradition). Zu den wichtigsten Zielen gehörte es dabei vor allem, ein Nationalbewusstsein zu schaffen und eine Nationalgeschichte von den geschichtlichen Wurzeln des deutschen Volkes an schreiben zu können.
Dabei stand nicht der nationale Konkurrenzkampf mit der BRD – wie zu Zeiten Ulbrichts – im Vordergrund, sondern die Festigung der DDR nach innen, und zwar mittels einer „von den Positionen des siegreichen Sozialismus auf deutschem Boden geschriebene[n] Nationalgeschichte der DDR.“[4] Der Begriff des historischen Erbes umfasste die gesamte deutsche Geschichte „als in sich widersprüchlicher Bestandteil der weltgeschichtlich gesetzmäßigen Abfolge von Gesellschaftsformen ‚auf dem deutschen Territorium und im ethnischen Rahmen des deutschen Volkes‘ […] Der Traditionsbegriff […] bezog sich nur auf ‚diejenigen historischen Entwicklungslinien, Erscheinungen und Tatsachen, auf denen die DDR beruht […]. Besondere Aufmerksamkeit wurde dem ‚territorialstaatlichen historischen Erbe‘, der Heimat- und Lokalgeschichte […] gewidmet.“[5] Die DDR-Geschichtsschreibung konnte sich nunmehr einem breiteren Spektrum an Fragestellungen zur deutschen Geschichte zuwenden. Erste bemerkenswerte Auswirkungen des neu propagierten Geschichtsbildes lassen sich bereits im Jahre 1978 erkennen, als die Historikerin Ingrid Mittenzwei den Aufsatz „Die zwei Gesichter Preußens“ veröffentlichte. Zum eigentlichen Durchbruch führte ihre 1979 veröffentlichte Biographie über Friedrich II., wo es ihr sehr gut gelang, den Preußenkönig in all seinen Facetten darzustellen.
Dank der differenzierten Geschichtsbetrachtung wurde ihre Friedrich-Biographie auch in der BRD anerkennend rezipiert. Mittenzwei vollführte eine gute Kontrastierung der Aufgeschlossenheit Friedrichs II. für die Ideen der frühen Aufklärung auf der einen und seiner zugleich ausschließlich machtpolitisch geprägten Interessenslage auf der anderen Seite. So erhielten „Friedrichs wirtschaftspolitische und administrative Reformmaßnahmen, die umfangreiche Binnenkolonisation, die Einwanderungspolitik und die damit verbundene geistig-religiöse Toleranz zum Teil eine ‚positive Bewertung‘, wenngleich nicht übersehen werden dürfe, das sie in erster Linie militärpolitischen Ambitionen dienten.“[6] Damit erfuhr der bisher – im negativen Sinne – als Hauptfigur des preußischen Militarismus angesehene Friedrich der Große eine allmähliche Rehabilitation und Anerkennung als historisches Erbe. Dies wurde dann auch öffentlichkeitswirksam im Jahre 1980 mit der Wiederaufstellung seines Reiterstandbildes unter den Linden im Herzen von Berlin demonstriert.
In dieser Zeit kam es zu einer wahren „Preußen-Renaissance“. Doch nicht nur das Preußen-Bild wurde nun weitaus differenzierter als jemals zuvor gezeichnet. Auch die „Frühbürgerliche Revolution“ rückte mehr und mehr ins Blickfeld der DDR-Geschichtswissenschaft. Die Beschäftigung mit Martin Luther und der von ihm propagierten Theologie nahm in der frühneuzeitlichen Forschung eine bedeutende Rolle ein. Als eine zufällige Erscheinung kann man die starke Fokussierung auf den „Reformator“ sicherlich nicht ansehen – schließlich jährte sich zum 10. November 1983 der 500. Geburtstag eines „der größten Söhne des deutschen Volkes“. Kein Geringerer als Erich Honecker war es gewesen, der diese heroischen Worte verwendete, und zwar bei der konstituierenden Sitzung des Martin-Luther-Komitees. Er persönlich stand dem „Vorbereitungskomitee“ zur Ehrung Luthers im Jahre 1983 vor und streute nicht zuletzt in dieser Rolle die neuen Thesen rund um den „Reformator“ unters Volk. Vergessen war die bis dato sehr negative Sicht auf die Person Martin Luthers als „Fürstenknecht“, die stark von den Einschätzungen Marx und Engels geprägt gewesen war.
Eine der neu propagierten Thesen, die unter Leitung des DDR-Chefhistorikers Horst Bartel und maßgeblicher Arbeit der Akademie-Historiker Adolf Laube und Gerhard Brendler entstanden, war, dass Luther „die theologische Grundlage für die Herausbildung einer reformatorischen Ideologie, die unter den gegebenen gesellschaftlichen Bedingungen revolutionäre Wirkung erlangten“[7], erschuf. Doch trotz aller politischen Vorgaben seitens der SED-Führung bezüglich dessen, wie die DDR-Geschichtsschreibung im Wesentlichen auszusehen hatte, gab es natürlich auch genug Historiker, die aus eigenem Streben heraus eine differenzierte Geschichtsbetrachtung vornahmen. Nur hatte sich dies möglichst im politisch vorgegebenen Rahmen zu bewegen.
2.2 Die Wende zur Nationalgeschichte
Die „Preußen-Renaissance“ und die „Neubewertung des Lutherbildes“ sind zwei wichtige Beispiele, um die „Wende zur Nationalgeschichte“ in der DDR zu dokumentieren. Die von der SED propagierte Neuausrichtung in der DDR-Geschichtswissenschaft zu einer präziseren und differenzierteren Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte erhebte den Anspruch, dass die „eigene deutsche Nationalgeschichte des Volkes der DDR die Erfahrungen und Leistungen aller Klassen und Schichten des deutschen Volkes in seiner langen Geschichte würdigen [und] das ganze Erbe der deutschen Geschichte in all seiner Widersprüchlichkeit“[8] verarbeiten müsse. Diese von der politischen Führung der DDR angestoßene Diskussion um Erbe und Tradition bewirkte, dass die entsprechenden Wandlungen im Geschichtsbild, wie bezüglich der „Frühbürgerlichen Revolution“, kaum mehr als eindeutige ideologische Abgrenzung gegenüber der BRD zu dienen vermochten. Vielmehr trat die DDR mit der BRD in eine Art von Wettbewerb zur Aneignung deutscher Traditionen. Die DDR-Geschichtsschreibung betrat mit der Übernahme „von positiven Resultaten der Ausbeuterklassen […] ein relativ ungesichertes Neuland, das durch die methodologische Entwicklung seit 1967, vor allem aber in den 70er Jahren etwas abgesteckt war. Zudem existieren seit der auf dem VIII. Parteitag 1971 vollzogenen Revision der Geschichtsbetrachtung einige Vorgaben, die bei der Konzipierung einer Nationalgeschichte zu berücksichtigen waren.“[9] Und natürlich wollte man sich von der westdeutschen Historiographie möglichst abgrenzen.
Es lassen sich drei wesentliche Vorgaben bezüglich der Aneignung des deutschen Erbes in der DDR benennen:
- Erstens war der historische Forschungsgegenstand aus einem nationalgeschichtlichen in einen revolutionären europäischen bzw. welthistorischen Rahmen zu stellen;
- Zweitens waren die Kontinuitätslinien tradierter Geschichtsbilder („Deutscher Sonderweg“) aufzulösen, um einen neuen, eigenen Zugang zu entwickeln, aber auch, um das Prinzip der Klassenauseinandersetzung als eigentliches Kontinuum und Movens[10] der Geschichte erkennbar zu machen;
- Drittens sollten die Forschungsgegenstände so interpretiert werden, daß an ihrer objektiven historischen Ambivalenz (Dialektik) ihre Vereinnahmung für reaktionäres Geschichtsbewußtsein in der Bundesrepublik sichtbar wurde.[11]
Dennoch bestand bei der Entwicklung einer nationalgeschichtlichen Perspektive natürlich die Gefahr, dass die „Beschwörung gemeinsamer deutscher Geschichte zu einer Hauptargumentationslinie [werden könne], um die eigenständige staatliche, gesellschaftliche und nationale Entwicklung der DDR […] anzuzweifeln und in Frage zu stellen.“[12] Es musste also gelingen, aus dem sowohl der BRD als auch der DDR gleichsam zur Verfügung stehenden historischen Material eine eigene nationale Abgrenzung herauszuarbeiten. Hier kommt die „Erbe und Tradition“-Konzeption ins Spiel, die bei der historischen Begründung einer sozialistischen deutschen Nation und eines eigenen Nationalbewusstseins helfen sollte. Bei der Diskussion um Erbe und Tradition zeigte sich jedoch, dass es unterschiedliche Auffassungen darüber gab, wie das historische Erbe zu bearbeiten sei.
Dabei kristallisierten sich unter den DDR-Historikern zwei bedeutende Positionen heraus. Während von Historikern wie Heinz Heitzer und Ernst Diehl das Erbe „als historische Totalität nicht nur vorausgesetzt, sondern als ‚objektiv‘ erkennbar ausgegeben [wird], um es dann in den Kategorien des Parteikatechismus nach sozialen Klassen zu deklinieren“ [13] waren Historiker wie Horst Bartel und Walter Schmidt der Auffassung, dass die „Gesellschaft entscheidet, ob und vor allem wie Historisches angeeignet wird, welche Teile aus dem ganzen Erbe rezipiert, verarbeitet, ins gesellschaftliche Bewusstsein aufgenommen werden.“[14] In der Realität bestimmte natürlich hauptverantwortlich die SED die Marschroute und nicht die Gesellschaft. Bei Heitzer/Diehl spielte dieser „Entscheidungsprozess“ jedoch überhaupt keine Rolle, womit die Grenzen der Unterscheidung von Erbe und Tradition praktisch verschwommen, da „bereits das Erbe nach dem ‚Klassenraster‘, das der Traditionsbildung zugrundeliegt, erfolgte.“[15]
Immerhin war Diehl zu dieser Zeit stellvertretender Leiter des Instituts für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED und Direktor des Rates für Geschichtswissenschaft, so dass die Vermutung naheliegt, dass seine Sichtweise zur Einordnung von „Erbe und Tradition“ die dominierende war. Unabhängig von solch unterschiedlichen Sichtweisen in der Historiker-Debatte stand jedoch eines fest: Die SED bestimmte darüber, was zu den „Klasseninteressen“ bzw. den „Traditionen“ zu gehören hatte, so dass in der „Bestimmung dessen, was aus dem historischen Erbe als Wertgebendes und Erhaltenswertes ausgelesen wird, […] der politische Aspekt der Traditionsbildung“[16] lag.
Von herausragender Bedeutung innerhalb der Nationalgeschichte war jedoch die Zeitgeschichte, also die Beleuchtung der Geschichte der DDR seit ihrer Gründung im Jahre 1949. Hier wollte man die DDR sozusagen aus sich selbst heraus zu legitimieren helfen und sie als Höhepunkt in der Nationalgeschichte darzustellen versuchen, was u.a. am Beispiel der „DDR-Friedensarbeit“ geschah, die „als fester Bestandteil der sozialistischen Gemeinschaft das Vermächtnis einer großen, von der revolutionären deutschen Arbeiterbewegung geschaffenen Tradition opferreichen und zielbewußten Kampfes für den Frieden“[17] verwirklicht habe. Dieses konstruierte Geschichtsbild stand freilich in einem gewissen Widerspruch zu den realen Verhältnissen, wenn man bedenkt, dass der Militarismus in der DDR zumindest innenpolitisch eine nicht unbedeutende Rolle einnahm. Erinnert sei beispielsweise nur an den im Jahre 1978 in der neunten und zehnten Schulklasse eingeführten Wehrkundeunterricht. Da kam der nationalgeschichtliche Rückgriff auf preußische Tugenden sicherlich nicht unpassend, wenn man daran denkt, dass die Preußische Heeresreform zum Leitbild der NVA erhoben wurde. Doch trotz aller Bemühungen, mit der Wende zur Nationalgeschichte ein sozialistisches Nationalbewusstsein bzw. –gefühl zu fördern, ist es äußerst fraglich, dass eine weitflächige Manifestierung desselbigen im Bewusstsein der Bevölkerung auch tatsächlich von Erfolg gekrönt war. Vielmehr stellt sich die Frage, ob im Laufe der 80er Jahre nicht die verbindenden Elemente in der gesamtdeutschen Geschichte, wie die „Preußenrenaissance“, zwischen BRD und DDR im Bewusstsein der DDR-Bevölkerung eine größere Rolle spielten.
Wie wir an den Beispielen „Preußen-Renaissance“ und „Neubewertung des Lutherbildes“ gesehen haben, trug die von der SED angestoßene „Wende zur Nationalgeschichte“ im Rahmen der „Erbe und Tradition“-Konzeption ihre Früchte innerhalb der DDR-Geschichtswissenschaft. Innerhalb letzterer gab es zwar kontroverse Standpunkte darüber, inwieweit das „Erbe“ zu bearbeiten sei – also entweder von Anfang an unter dem „Klassenraster“, das der Traditionsbildung zugrundelag, oder zunächst ohne dieses „Klassenraster“, wobei dann später, nach einem Entscheidungsprozess, darüber befunden würde, was zur Tradition gehört –, jedoch stand außer Frage, dass die politische Führung, sprich die SED, festzulegen hatte, was für Aspekte aus dem historischen Erbe für die Traditionsbildung herausgefiltert werden sollte. Es erscheint aber fragwürdig, dass das mit der „Wende zur Nationalgeschichte“ und der damit verbundenen „Erbe und Tradition“-Konzeption verfolgte Hauptziel, ein von der BRD abgegrenztes Nationalbewusstsein in der DDR-Bevölkerung zu schaffen, erreicht wurde.
4. Quellen- und Literaturverzeichnis
Quellen:
Bartel, Horst: Erbe und Tradition in Geschichtsbild und Geschichtsforschung der DDR, In: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 5/1981.
Bartel, Horst / Schmidt, Walter: Historisches Erbe und Traditionen. Bilanz, Probleme, Konsequenzen, In: Meier, Hans / Schmidt, Walter: Erbe und Tradition. Die Diskussion der Historiker, Köln 1989.
Diehl, Ernst: Der geschichtliche Boden unseres Vaterlandes, In: Meier, Hans / Schmidt, Walter: Erbe und Tradition. Die Diskussion der Historiker, Köln 1989.
Schmidt, Walter: Deutsche Geschichte als Nationalgeschichte der DDR, In: Meier, Hans / Schmidt, Walter: Erbe und Tradition.
Die Diskussion der Historiker, Köln 1989.
Schmidt, Walter: Nationalgeschichte der DDR und das territorialstaatliche historische Erbe, In: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 5/1981.
Literatur:
Erdmann, Klaus: Der gescheiterte Nationalstaat. Die Interdependenz von Nations- und Geschichtsverständnis im politischen
Bedingungsgefüge der DDR, Frankfurt am Main 1996.
Müller, Laurenz: Diktatur und Revolution. Reformation und Bauernkrieg in der
Geschichtsschreibung des „Dritten Reiches“ und der DDR, Stuttgart 2004.
Wolfrum, Edgar: Geschichte als Waffe. Vom Kaiserreich bis zur Wiedervereinigung, Göttingen 2002.
Wolfrum, Edgar: Geschichtspolitik in der Bundesrepublik Deutschland, Der Weg zur bundesrepublikanischen Erinnerung 1948 – 1990, Darmstadt 1999.
Fußnoten
- Müller, Laurenz: Diktatur und Revolution. Reformation und Bauernkrieg in der Geschichtsschreibung des „Dritten Reiches“ und der DDR, Stuttgart 2004, S. 262.
- Wolfrum, Edgar: Geschichtspolitik in der Bundesrepublik Deutschland, Der Weg zur bundesrepublikanischen Erinnerung 1948 – 1990, Darmstadt 1999, S. 302.
- Anm.: RGW ist die Abkürzung für „Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe“. Dieser wurde am 25. Januar 1949 als Antwort auf den Marshallplan der USA sowie die Organization for European Economic Co-operation (OEEC) in Moskau ins Leben gerufen. Er war so etwas wie eine Wirtschaftsorganisation der kommunistischen bzw. sozialistischen Ostblockstaaten, dessen Ziele u.a. die Koordination der jeweiligen Volkswirtschaftspläne und die bessere wirtschaftliche Spezialisierung und Arbeitsteilung zwischen den Mitgliedsländern waren.
- Wolfrum S. 301-302.
- Schmidt, Walter: Nationalgeschichte der DDR und das territorialstaatliche historische Erbe, In: ZFG, 5/1981, S. 399.
- Erdmann, Klaus: Der gescheiterte Nationalstaat. Die Interdependenz von Nations- und Geschichtsverständnis im politischen Bedingungsgefüge der DDR, Frankfurt am Main 1996, S. 196.
- Müller, Laurenz: Diktatur und Revolution. Reformation und Bauernkrieg in der Geschichtsschreibung des „Dritten Reiches“ und der DDR, Stuttgart 2004, S. 262.
- Bartel, Horst: Erbe und Tradition in Geschichtsbild und Geschichtsforschung der DDR, In: ZFG, 5/1981, S. 387ff.
- Erdmann S. 198.
- Anm.: Das Wort “Movens” kommt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt „Beweggrund/Antriebskraft“.
- Erdmann S. 198-199.
- Schmidt, Walter: Deutsche Geschichte als Nationalgeschichte der DDR, In: Meier, Hans / Schmidt, Walter: Erbe und Tradition. Die Diskussion der Historiker, Köln 1989, S. 240-241.
- Erdmann S. 239.
- Bartel, Heinz / Schmidt, Walter: Historisches Erbe und Traditionen. Bilanz, Probleme, Konsequenzen, In: Meier, Hans / Schmidt, Walter: Erbe und Tradition. Die Diskussion der Historiker, Köln 1989, S. 204.
- Erdmann S. 239.
- Ebd. S. 240.
- Diehl, Ernst: Der geschichtliche Boden unseres Vaterlandes, In: Meier, Hans / Schmidt, Walter: Erbe und Tradition. Die Diskussion der Historiker, Köln 1989, S. 362.
Tags: Staat
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Website is under
5. September 2012 um 15:14
Hallo Herr Rutz,
sauber recherchiert.Hut ab. Interessant für Sie von Terry Kajuko ‘Wild Wild Ost’ 3.Auflage nach dem DDR-GAU. Siehe aufgeführte HP.
Gruss