Der 17. Juni 1953 in der DDR-Geschichtspolitik
Erstellt amInhaltsverzeichnis
1. Hauptteil
__1.1 Der historische Hintergrund zum 17. Juni 1953
__1.2 Die geschichtspolitische Relevanz
__1.3 Ein “faschistischer” bzw. “konterrevolutionärer” Putsch?
2. Fazit
3. Quellen- und Literaturverzeichnis
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1.1 Der historische Hintergrund zum 17. Juni 1953
Die Volkserhebung vom 17. Juni 1953 erfolgte in einer Phase allgemeiner Unzufriedenheit – so führte u.a. die „Forcierung des schwerindustriellen Aufbaus [...] in eine ‚chaotische Wirtschafts- und Versorgungslage‘[1] – in der Bevölkerung, die nicht zuletzt durch einen Neuen Kurs, nämlich der Ausrufung eines sozialistischen Aufbaus, hervorgerufen wurde. Der Neue Kurs, der in der formalen und rasanten Übernahme des Gesellschaftsmodells der Sowjetunion bestand, brachte neben den verschärften Verfolgungen politisch Andersdenkender auch verstärkte ökonomische Zwangsmaßnahmen wie die Kollektivierung der Landwirtschaft mit sich, die zu einer Destabilisierung der Wirtschaft und einem damit verbundenen sprunghaften Ansteigen Klicke bitte hier zum Weiterlesen ...
Kategorie: DDR-Special | Keine Kommentare »
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