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Palast der Republik – Palast des Volkes

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Inhaltsverzeichnis

1. Einführung
2. Hauptteil
__2.1 Geschichte
__2.2 Architektur
3. Fazit
4. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einführung

„Dieser Palast der Republik soll ein Haus des Volkes sein, eine Stätte verantwortungsbewusster Beratungen der höchsten Volksvertretung unseres Arbeiter- und Bauernstaates, ein Ort wichtiger Kongresse und internationaler Beratungen. Unsere sozialistische Kultur wird hier ebenso eine Heimstätte finden wie Frohsinn und Geselligkeit der werktätigen Menschen.“ Mit diesen Worten leitete der Sekretär des Zentralkomitees der SED, Erich Honecker, am 2. November 1973 die Grundsteinlegung für den Palast der Republik ein. Der über Jahrzehnte währende Konzeptionsprozess fand nun endlich an diesem symbolträchtigen Ort in der Mitte Berlins ein Ende. Honecker brachte in seiner Rede die zentralen Punkte zum Ausdruck, die bei der Errichtung des Palastes für das Politbüro von Bedeutung waren. Es sollte ein Gebäude im Zentrum der Hauptstadt sein, das sich mit dem architektonischen Standard zeitgenössischer Bauten messen konnte und durch die räumliche Vereinigung von politischen und kulturellen Einrichtungen demokratische Werte im Sozialismus vermittelt. Der Palast war mit seinen neun Restaurants und Cafés, einer Jugenddisco und einem Bowlingclub das wohl größte Kulturhaus der DDR.

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