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Star Trek und die Wissenschaften

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Vorwort

An dieser Stelle soll ein Science-Fiction-Werk genauer unter die Lupe genommen werden, das zum ersten Mal im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts im Bereich von Film und Fernsehen in Erscheinung getreten ist. Die Rede ist von Star Trek. Dessen Schöpfer Gene Roddenberry (* 19.8.1921 | † 24.10.1991) sagte dazu einmal: “Star Trek was an attempt to say that humanity will reach maturity and wisdom on the day that it begins not just to tolerate, but take a special delight in differences in ideas and differences in life forms.”

Seit der Entstehung von Star Trek vor mehr als 40 Jahren sind mehrere Serien und Filme zum Thema erschienen. In meinen Jugendjahren verpasste ich kaum eine Folge der in dieser Zeit erschienenen Serien Raumschiff Enterprise (TOS)Star Trek: The Next Generation und Star Trek: Deep Space Nine, wobei Star Trek: The Next Generation für mich den Höhepunkt dessen darstellt, was bis dato zum Thema Star Trek ausgestrahlt wurde: Und zwar unter dem Aspekt der Behandlung gesellschaftskritischer und philosophischer Fragen.

Insbesondere Patrick Stewart in der Rolle des Captain Jean-Luc Picard war für mich ein großes Vorbild wegen seiner starken Persönlichkeit und dem Bestreben, immer möglichst ausgewogene und ethische Entscheidungen zu treffen.

Genauso interessant und unterhaltsam, wie es für mich war, mir bestimmte Serien oder Filme von Star Trek anzuschauen, ist die kritische Hinterfragung dieses Science-Fiction-Werkes. Dies soll nun folgend geschehen: und zwar basierend auf einer Tagung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel aus dem Jahre 1999 – diese wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen Star Trek ist zwar bereits fast 10 Jahre her, die dort gewonnenen Erkenntnisse sind jedoch noch immer höchst interessant!
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