Über uns

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Vita von Charlie Rutz

Ich bin in den 1980er Jahren in Ost-Berlin aufgewachsen. Den Mauerfall erlebte ich hautnah. Nach meiner Schulzeit in Berlin-Köpenick absolvierte ich zunächst eine Ausbildung und holte später mein Abitur nach, um Philosophie und Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin zu studieren. Das Studium schloss ich 2010 erfolgreich ab. Seitdem bin ich im gemeinnützigen Bereich bei verschiedenen Projekten engagiert – auch in leitender Funktion.

English: I grew up in East Berlin in the 1980s. I experienced the fall of the Berlin Wall up close. After my school days in Berlin-Köpenick, I first completed an apprenticeship and later did my Abitur to study philosophy and history at the „Humboldt-Universität zu Berlin“. I successfully completed my studies in 2010. Since then I have been involved in various projects in the non-profit sector – also in a managerial role.

Meine Mitgliedschaften im gemeinnützigen Bereich:
(my memberships in the non-profit sector)

  • Amnesty International
  • Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
  • Democracy International
  • Digitalcourage
  • FragDenStaat
  • LobbyControl
  • Mehr Demokratie
  • OMNIBUS für Direkte Demokratie
  • Oxfam
  • PETA

2019 – heute

2015 – heute

2012 – 2019

2010 – 2012

2004 – 2010

  • Magisterstudium in Philosophie und Geschichte an der
    Humboldt-Universität zu Berlin. Magisterarbeit zum
    Frühbuddhismus (Veröffentlicht beim Diplomica
    Verlag unter ISBN 978-3-8366-9079-9).

2004 – 2006

  • Recruiter/Team Captain (Face-to-Face-Fundraising)
    bei Oxfam Deutschland (weitere Infos…)

Publikationen (Auswahl)

Online

Print

  • 2020: „Wir wollen abstimmen – auch auf Bundesebene“ (erschienen in: Magazin von Mehr Demokratie, Ausgabe 03/2020, S. 14-15), Download: Artikel | Magazin.
  • 2019: „Economy for Future – Soziale und ökologische Wirtschaftswende jetzt!“ (erschienen in: Magazin von Mehr Demokratie, Ausgabe 03/2019, S. 36-37), Download: Artikel | Magazin.
  • 2019: „Die Gelbwesten und die direkte Demokratie“ (erschienen in: Magazin von Mehr Demokratie, Ausgabe 01/2019, S. 24-25), Download: Artikel | Magazin.
  • 2016: „Stop TTIP“ schreibt Geschichte“ (erschienen in: Magazin von Mehr Demokratie, Ausgabe 01/2016, S. 6-9), Download: Artikel | Magazin.
  • 2015: „Ein Manifest der Konzerne?“ (erschienen in: Magazin von Mehr Demokratie, Ausgabe 04/2015, S. 4-7), Download: Artikel | Magazin.
  • 2013: „Auf dem Weg zum bundesweiten Volksentscheid“ (erschienen in: Magazin von Mehr Demokratie, Ausgabe 03/2013, S. 6-8), Download: Artikel | Magazin.
  • 2012: „Geschichte schreiben!“ (erschienen in: Magazin von Mehr Demokratie, Ausgabe 03/2012, S. 4-5), Download: Artikel | Magazin.
  • 2012: „Volksentscheid … sonst klagen wir!“ (erschienen in: Magazin von Mehr Demokratie, Ausgabe 02/2012, S. 10-11), Download: Artikel | Magazin.
  • 2011: Fachartikel mit dem Titel „Blick in die Zukunft“ zur Fragestellung „E-Voting bei Parlamentswahlen in Estland als Vorbild für Deutschland?“ (erschienen in: Magazin „politik&kommunikation“, Ausgabe: 04/11, S. 44-45.)
  • 2010: Rolle und Bedeutung des „Nicht-Selbst“ im frühen Buddhismus, Diplomica Verlag, ISBN: 978-3-8366-9079-9Mehr Informationen gibt es hier…
  • 2006: Gibt es ein grundsätzlich richtiges moralisches Handeln?, GRIN Verlag, ISBN: 978-3-6386-7051-7.
  • 2006: Platons Kritik an der Demokratie, GRIN Verlag, ISBN: 978-3-6387-7485-7.

alex-freidenker

Vita von Alexander Bringmann


Seit 2015

  • Buchhändler im Büchereck Baumschulenweg (auf Basis der früher abgeschlossenen Berufsausbildung als Buchhändler)

2011 – 2014

  • Redakteur bei „ruppiner medien“ (Verantwortlich für den
    Lokalfernsehsender havelland tv, Sendeplanung,
    Beitragsplanung, redaktionelle Betreuung von Beitrags- &
    Werbedrehs, Beitragstexte schreiben, Nachrichten,
    Moderationen, Einsprechen von Texten für Beiträge und
    Nachrichten, Dreh und Schnitt von Nachrichten/Beiträgen.)

2010 – 2011

  • Journalistisch tätig bei Neuköllner Kiezzeitung „Richard“
    (Artikel über lokale Themen recherchieren/schreiben)

2003 – 2009

  • Magisterstudium Bibliothekswissenschaft und Neuere/
    Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin.
    (Magisterarbeit zum Thema: Die westdeutsche 
    Studentenbewegung (1967/1968) in der Darstellung des
    Organs des Zentralkomitees der SED „Neues Deutschland“)

Warum wählten wir eine „.cc“-Domain?

Wenn man den Domain-Namen (hier: freidenker) seiner Webseite und den Anbieter für den Webspace gefunden hat, muss man sich noch für die sogenannte „Top Level Domain“ (TLD) entscheiden, die darüber Auskunft gibt, in welchem Zusammenhang man seinen Domain-Namen registriert hat: entweder bezeichnet sie ein Land (.de = Deutschland usw.), einen Staatenbund (.eu = Europäische Union usw.) oder einen bestimmten Themenbereich (.info, .com oder eben .cc). Wir entschieden uns für letzteres. Warum? Nicht etwa deshalb, weil die „Top Level Domain“ namens „.cc“ häufig für kommerzielle Domainnamen verwendet wird. Denn unser Angebot ist und bleibt ein nicht-kommerzielles! Vielmehr war es zum einen die Tatsache, dass „cc“ die Abkürzung für eine von der gemeinnützigen Gesellschaft „Creative Commons“ (= schöpferisches Gemeingut) vergebene Lizenz ist, mittels der die Inhaber einer Webseite den Besuchern derselbigen bestimmte Nutzungsrechte an ihren Werken gewähren können. In unserem Falle ist den Besuchern unserer Webseite erlaubt, das Werk unter Namensnennung zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich zugänglich zu machen. Nicht erlaubt ist dagegen, das Werk kommerziell zu nutzen (siehe: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de). Zum anderen ist es der Charme der Herkunft unserer „Top Level Domain“, der uns zu deren Verwendung animierte. Denn „.cc“ ist die „Top Level Domain“ der im Indischen Ozean und im australischen Außengebiet liegenden Inselgruppe „Cocos Islands“ (zu Deutsch: Kokosinseln). Deren Bevölkerung beträgt sage und schreibe nur um die 600 Einwohner und die Gesamtfläche liegt bei 14,2 km² (mehr Infos gibt’s hier). Auch die Flagge der Kokosinseln (man achte nur auf die Palme) ist sehr hübsch. Wer kann da schon widerstehen? Wir konnten es nicht!:-)